Rechne ein Creator-Angebot so, wie es im Playbook steht: Content nach Reichweite, Nutzungsrechte und Exklusivität nach Buyout-Tagesgage, Agentur-Provision obendrauf. Geladen ist das Beispiel aus dem Post. Überschreib es mit deinen Zahlen.
Diese Werte gelten für das ganze Angebot. Die Buyout-Tagesgage ist der Preis für einen Tag Nutzung des Gesichts in der Werbung; auf ihr bauen Rechte, Paid Media und Exklusivität auf.
Trag je Plattform den Durchschnitt der letzten 30 Tage ein, ohne Ausreißer nach oben und unten: bei Instagram Impressionen, bei TikTok und YouTube Views. Dann je Format Anzahl und TKP. Gerechnet wird Reichweite ÷ 1.000 × TKP × DACH-Anteil × Talent-Faktor. Collab-Posts (Co-Creation im Account der Marke) kosten 25 % mehr.
Die TKP-Vorgaben sind Beispielwerte innerhalb der Marktspannen aus dem Post. Welche TKPs der Markt je Format zahlt, zeigt Playbook Nr. 2.
Eine Zeile je Nutzung. Betrag = Buyout-Tagesgage × Satz × Laufzeitfaktor × Anzahl Inhalte. Der Satz hängt an Kanal und Gebiet, der Laufzeitfaktor an der Dauer. Legt die Marke Media-Budget hinter den Content, kommt ein Anteil davon dazu.
Sätze und Laufzeitfaktoren sind die, mit denen wir im Management rechnen. Die Laufzeit wirkt degressiv: 12 Monate kosten das 6,4-Fache des Satzes, 24 Monate das 8,5-Fache. Archivierung heißt: Der Content bleibt im Feed. Paid heißt: Er läuft als Anzeige. Total heißt: beides.
Pro Monat Exklusivität eine Buyout-Tagesgage. Das macht sie oft zum teuersten Posten, und das ist gewollt: Wer sie verlangt, sieht am Preis, ob sie nötig ist.
Event-Tage und alles mit Festpreis. Produktionskosten gehören nicht hierher, die laufen separat gegen Beleg.
| Position | Betrag |
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Mehr Rechner und Rechnungen wie diese?
Im Tagebuch eines Talent-Managers kommt jeden Dienstag ein Playbook aus dem Management: Deals, Verträge, Kampagnen, mit Vorlagen. Das nächste zeigt, welche TKPs der Markt je Format zahlt.